Von Modedaten bis zur POS-Integration

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Von Modedaten bis zur POS-Integration: Wie Produktdaten im Einzelhandel nutzbar gemacht werden.

In der Modebranche scheint das Problem oft technischer Natur zu sein. Das Kassensystem wirkt unzureichend, der Webshop bietet zu wenige Informationen, und der Bestellprozess gerät ins Stocken. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt meist etwas anderes. Der Hauptengpass ist nicht die Software, sondern die Daten, die zu spät, unvollständig oder falsch strukturiert eintreffen. Genau hier geht Zeit verloren. Für Marken, die weiterhin separate Dateien senden, für Einzelhändler, die Daten manuell eingeben und/oder korrigieren müssen, und für Kassensystemanbieter, die zwar über ein gutes System verfügen, aber dennoch zu oft auf die manuelle Dateneingabe bei ihren Kunden angewiesen sind. Deshalb sind Modedaten, eine intelligente Kassenintegration und gute Produktdaten für den Einzelhandel keine voneinander getrennten Themen, sondern ein zusammenhängendes Gesamtbild. 

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Scannen. Prüfen. Verkaufen. So einfach kann es sein.

Warum Artikeldaten in der Mode immer noch zu oft hängen bleiben.

Mode ist keine gewöhnliche Einzelhandelskategorie. Man arbeitet mit Größen, Farben, Varianten, Saisons, Bildern und Preisaktualisierungen, die alle zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sein müssen. Sobald es in diesem Prozess zu Störungen kommt, verlagert sich die Arbeit in den Laden. Dort werden Beschreibungen angepasst, Fotos gesucht und Barcodes erneut geprüft. Genau deshalb positioniert sich Latest Collection als neutrale Datenebene: Marken liefern ihre Daten einmalig, die Plattform prüft, strukturiert und reichert diese an, und verbundene Softwarepartner stellen sie über eine Integration in bestehenden Systemen zur Verfügung. Nicht durch Systemersetzung, sondern durch optimierte Zusammenarbeit. Wer sehen möchte, wie diese Kette technisch aufgebaut ist, findet die grundlegende Struktur dieses Ablaufs bereits auf Seite hoe het platform werkt , wo die Funktionsweise der Plattform beschrieben wird. 

Warum EDI-Mode wichtig, aber nicht immer ausreichend ist.

EDI ist in der Modebranche unverzichtbar. Es ist der Standard für Bestell-, Liefer- und Rechnungsprozesse, und Systeme wie FashionUnited eBusiness demonstrieren eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit dieses Nachrichtenaustauschs. Er gewährleistet Schnelligkeit, Struktur und Zuverlässigkeit entlang der gesamten Lieferkette. In der Praxis basieren jedoch nicht alle Datenströme auf EDI.

Viele Marken arbeiten nach wie vor mit Excel-Dateien, CSV-Dateien oder separaten Exporten. Dies ist an sich kein Problem, bedeutet aber, dass diese Daten nicht direkt in EDI-Umgebungen nutzbar sind. Und genau hier entstehen die Lücken. Die Bestellung wird zwar per EDI abgewickelt, die für Checkout, Webshop oder Marktplatz benötigten Produktdaten sind jedoch nicht vollständig verfügbar oder müssen manuell ergänzt werden.

Hier setzt Latest Collection an. Marken können ihre Daten unkompliziert bereitstellen, beispielsweise über Excel. Diese Daten werden anschließend geprüft, strukturiert und in ein Format konvertiert, das mit verbundenen Systemen, Integrationen und EDI-Umgebungen kompatibel ist. Und das alles, ohne dass Marken ihre Arbeitsmethoden komplett umstellen müssen.

Die Stärke liegt daher nicht in EDI oder den Produktdaten selbst, sondern in deren Verbindung. EDI übernimmt den Nachrichtenaustausch. Die Datenschicht stellt die Korrektheit der Inhalte sicher. Erst wenn diese beiden Komponenten zusammenwirken, entsteht eine Kette, in der Systeme nicht nur kommunizieren, sondern auch direkt in der Produktion eingesetzt werden können.

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Ein ruhiger Shop beginnt mit bereits geordneten Daten.

Was eine intelligente POS-Integration verändert.

Eine intelligente POS-Integration verändert mehr, als oft angenommen wird. Für Marken bedeutet sie Sicherheit und Skalierbarkeit, da sie ihre Daten nicht mehr für jeden Händler einzeln anpassen müssen, sondern eine zentrale Datenbereitstellung nutzen können, die überall einsetzbar ist. Für Händler bedeutet sie weniger Tipparbeit, ein geringeres Fehlerrisiko und vor allem mehr Geschwindigkeit. Die Zahlungsabwicklung ist nicht länger im Prozess blockiert, sondern die Ware kann nahezu sofort in den Verkauf gehen. Für POS-Anbieter und -Händler bedeutet sie ein attraktiveres Angebot. Sie verkaufen kein System, das noch befüllt werden muss, sondern eine Umgebung, die vom ersten Tag an einsatzbereit ist. Diesen Unterschied spüren Sie sofort in Verkaufsgesprächen, bei der Implementierung und letztendlich in der Kundenzufriedenheit.

Wie Partner diesen Unterschied in der Praxis sichtbar machen.

Diesen Unterschied sehen Sie bei Partnern, die bereits eine Integration haben, wenn es darum geht, wie schnell eine Kollektion tatsächlich verkaufsbereit ist.

Mit MplusKASSA sehen Sie, wie eine Kollektion eintrifft und nahezu sofort im Kassensystem und im Webshop verkaufsbereit ist. MplusKASSA nutzt EDI-Funktionen, der eigentliche Vorteil liegt jedoch in den begleitenden Prozessen. Produktdaten, Barcodes und Bilder sind bereits beim Wareneingang verfügbar. Dadurch verlagert sich der Arbeitsaufwand von der Dateneingabe zur Überprüfung, sodass Händler deutlich schneller mit dem Verkauf beginnen können.

Ähnlich verhält es sich mit der EasyPOS-Software, allerdings ohne EDI-Abhängigkeit. Hier dreht sich alles um die Verfügbarkeit und Qualität der Produktdaten. Sobald diese zuverlässig eintreffen, entfallen Korrekturschleifen und manuelle Arbeit. Der Unterschied liegt nicht in der Technologie, sondern in der Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit für den Händler.

FashionUnited eBusiness zeigt, wie sich EDI und ergänzende Datenströme gegenseitig verstärken. Die Plattform zeichnet sich durch ihre starke Messaging-Funktion aus, aber nicht alle Marken nutzen EDI. Latest Collection ergänzt dies. Marken, die beispielsweise Daten über Excel bereitstellen, erhalten diese weiterhin in nutzbare Produktdaten, sodass sie in ihrer Umgebung verfügbar sind. Dies erweitert die Reichweite der verfügbaren Daten erheblich.

Für Retail2Market liegt der Gewinn vor allem im Bereich der Online-Verkaufsabwicklung. Sobald fehlende Bilder automatisch hinzugefügt werden, ist ein Produktfeed sofort verkaufsbereit. Dies beschleunigt nicht nur die Aktivierung, sondern verbessert auch die Qualität der Online-Präsentation.

Bei LEZA und ACA ist das gleiche Prinzip wie bei EasyPOS zu beobachten. Die Stärke liegt in der Einfachheit: Scannen, herunterladen und verkaufen. Keine Umwege, keine zusätzlichen Schritte. Die Daten stehen dem Händler genau dann zur Verfügung, wenn er sie benötigt.

Bei all diesen Partnern gibt es eine Gemeinsamkeit: Nicht neue Funktionen machen den Unterschied, sondern der Zeitpunkt der Datenverfügbarkeit. Sobald dieser Schritt optimal ist, wird der restliche Prozess automatisch schneller, einfacher und effizienter.

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Die Kollektion hängt bereits. Sind die Daten korrekt, startet der Verkauf sofort.

Welche Marken sind in Ihrem System bereits verfügbar.

Die Geschichte bleibt abstrakt, solange Sie nicht sehen, was bereits verfügbar ist. Deshalb sind die Markenseiten einer der wichtigsten Bestandteile von Latest Collection. Sie zeigen sofort, welche Marken bereits Daten liefern und welche Produktdaten und -bilder genau dann verfügbar sind, wenn Sie sie benötigen. Mit über 1.000 Modemarken und Millionen von Barcodes ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Großteil Ihres Sortiments bereits enthalten ist. Überzeugen Sie sich selbst in der Markenübersicht auf Diese Seite.

Für Einzelhändler und Wiederverkäufer ist das oft der erste wirkliche Aha-Moment. Nicht die Frage, was die Plattform kann, sondern die Frage: Sind meine Marken schon dabei? Und in vielen Fällen lautet die Antwort: Ja. Das bedeutet, dass ein Großteil Ihrer Kollektion nicht mehr manuell aufgebaut werden muss. Sie scannen, prüfen und können sofort weitermachen. Der Zeitpunkt der Ankunft verschiebt sich somit von der Dateneingabe zur Vorbereitung der Artikel für den Verkauf.

Für Marken funktioniert es genau umgekehrt. Die Markenseiten zeigen, ob Sie bereits sichtbar sind und wo Sie noch Chancen verpassen. Mit einer einzigen korrekten Einreichung verbinden Sie sich sofort mit einem wachsenden Netzwerk von Händlern und Systemen, in denen Ihre Kollektion bereits erwartet wird.

Dadurch verschiebt sich die Rolle von Markenseiten von einer informativen zu einer praktischen. Es geht nicht mehr nur darum, Bestehendes zu betrachten, sondern sofort zu erkennen, was es für Sie bedeutet und wo Sie heute noch Fortschritte erzielen können.

Was dies konkret für Ihre Situation bedeutet.

Letztendlich geht es nicht um das System an sich, sondern darum, was passiert, sobald eine Kollektion eintrifft. Sind die Daten korrekt und verfügbar, ändert sich der Start des Verkaufsprozesses grundlegend. Für Einzelhändler bedeutet das, dass sie schneller reagieren und weniger auf manuelle Arbeit angewiesen sind. Für POS-Anbieter und -Händler verlaufen die Implementierungen reibungsloser und der Wert ihres Systems wird sofort sichtbar. Marken profitieren von einer einheitlichen und vollständigen Präsentation ihrer Kollektion, ohne dass Anpassungen für jeden einzelnen Kunden erforderlich sind.

Die Frage ist daher nicht, ob dies relevant ist, sondern wo Sie aktuell stehen. Arbeiten Sie noch mit separaten Dateien und manuellen Schritten, oder schließen Sie sich einer Struktur an, in der die Daten bereits bereitstehen, sobald Sie sie benötigen?

Gebaut für Mode. Für Sie entworfen.

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