
Produktdatenmanagement in der Modeindustrie.
Produktdatenmanagement in der Modebranche ist komplexer als es zunächst scheint. Artikel bestehen nicht aus einem einzigen Produkt, sondern aus Varianten, Größen, Farben, Saisons und Kollektionen. Dennoch sind viele Systeme immer noch so aufgebaut, als bestünde Mode lediglich aus „Produktdaten“. Genau da liegt das Problem.
Warum Produktdatenmanagement in der Mode anders ist.
In der Mode dreht sich alles um Vielfalt. Ein und dasselbe Modell gibt es in verschiedenen Größen und Farben. Kollektionen wechseln rasant. Artikel kommen und gehen mit der Saison, während Basics jahrelang getragen werden.
Generische Produktdatenverwaltungssysteme stoßen hier an ihre Grenzen. Daten werden doppelt erfasst, Varianten gehen verloren, und Änderungen müssen manuell vorgenommen werden. Je mehr Systeme hinzukommen, desto höher ist das Fehlerrisiko.
Ohne ein durchdachtes Produktdatenmanagement entsteht Fragmentierung. Und die macht sich letztendlich an der Kasse bemerkbar.
Die Rolle von Artikeldaten im Produktdatenmanagement.
Produktdatenmanagement in der Modebranche dreht sich um Artikeldaten. Dabei geht es nicht nur um Namen und Preise, sondern auch um die Struktur. Größen, Farben, Größentabellen, Kollektionen, Saisons, Barcodes und weitere Merkmale müssen einheitlich sein. Fehlt diese Einheitlichkeit, wird das Produktdatenmanagement zur Quelle der Frustration statt zum hilfreichen Werkzeug.
Daher ist es unerlässlich, dass Artikeldaten zentral und einheitlich verwaltet werden, bevor sie an andere Systeme weitergegeben werden.
Latest Collection als zentrale Ebene für das Produktdatenmanagement.
Latest Collection ersetzt keine bestehenden Systeme, sondern fungiert als Bindeglied. Die Plattform sammelt Produktdaten von Modemarken, strukturiert sie nach modischen Kriterien und stellt sie Kassensystemen und anderen Plattformen zur Verfügung.
- Marken übermitteln ihre Produktdaten nur einmal korrekt.
- Latest Collection gewährleistet Einheitlichkeit und Konsistenz.
- Vernetzte Systeme erhalten die gleichen, korrekten Artikelinformationen.
Auf diese Weise verschwindet die Interpretation aus dem Prozess und es entsteht eine einzige Wahrheit.

Was gutes Produktdatenmanagement für Marken leistet.
Für Modemarken bedeutet gutes Produktdatenmanagement absolute Sorgenfreiheit. Keine separaten Dateien pro Käufer, keine unterschiedlichen Formate pro System und keine endlosen Korrekturschleifen.
Durch die zentrale Verwaltung von Produktdaten mit Latest Collection können Marken ihre Daten problemlos gleichzeitig für mehrere Händler und Kassensysteme skalieren.
Was das für Kassensysteme und POS bedeutet.
Für POS-Anbieter ist ein gutes Produktdatenmanagement keine Frage der Technik, sondern eine Vertriebsvoraussetzung. Einzelhändler erwarten, dass die Produktdaten im Modebereich am POS-Terminal korrekt sind. Ist dies nicht der Fall, wird Ihr System zum Flaschenhals, selbst wenn die Ursache woanders liegt.
Mit modespezifischen Produktdaten über Latest Collection integrieren Sie sich nahtlos in die Abläufe des Modeeinzelhandels. Sie können schneller liefern, häufiger Angebote annehmen und Ihr Angebot erweitern – ohne Anpassungen oder zusätzlichen Wartungsaufwand.

Von der Produktdatenverwaltung bis hin zu besseren Einzelhandelsprozessen.
Wenn das Produktdatenmanagement gut organisiert ist, funktionieren alle dahinterliegenden Prozesse reibungsloser. Neue Kollektionen sind schneller verfügbar. Artikel werden korrekt verkauft und gemeldet. Einzelhändler benötigen weniger manuelle Korrekturen. Gute Daten im Vorfeld gewährleisten zuverlässige Abläufe im Geschäft und darüber hinaus.
Teil des Modedaten-Ökosystems.
Produktdatenmanagement existiert nicht isoliert. Es ist ein wesentlicher Bestandteil des umfassenderen Datenökosystems der Modebranche, in dem Marken, Kassensysteme und Partner zusammenarbeiten. Latest Collection verbindet Produktdatenmanagement mit Vertrieb, EDI und Reporting, ohne die Komplexität zu erhöhen.
Lesen Sie, wie Modedaten in der Wertschöpfungskette funktionieren.
Von der Erkenntnis zur Handlung.
Wer versteht, warum sich das Produktdatenmanagement in der Modebranche unterscheidet, erkennt, wo sich Vorteile erzielen lassen. Für Marken, POS-Anbieter und Einzelhändler.
